Herzlich willkommen auf meinem Blog!

„Ein Krieger des Lichts…!* 😉

In meinem Blog möchte ich euch einen Einblick in mein fotografisches Tun geben:

Portrait-, Reise- Hochzeits- oder Makrofotografie,
meine Interessen sind weit gefächert.

Als bekennender Nerd stehe ich natürlich auf die neuesten Möglichkeiten die uns die aktuelle Fototechnik bietet.
Meine Fotos entstehen mit Canon Kameras und Canon Objektiven. Nicht weil Canon das Non plus ultra darstellt, sondern weil ich, seit dem ich fotografiere, Canon nutze. Und umstellen möchte ich mich nicht.
Meine Fotos bearbeite ich mit Adobe Lightroom und Adobe Photoshop und das Plug-in von Alien Skin, das ich liebgewonnen habe.

 Aus technischen Gründen muss ich meine Besucher hier weiterleiten. Bitte entschuldigt diesen zusätzlichen Klick. Ich hoffe, dass ihr mich regelmäßig besucht.

Klick hier zu meinem Blog!

Viel Spaß!

Datei 11.04.16, 07 48 37

*Frei nach Silbermond

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue 7er BMW (2015)

Im Juni diesen Jahres, hatte ich die Möglichkeit an einer „Preview“ des neuen 7er BMWs teilzunehmen. BMW hatte ausgesuchten Gästen exklusiv das neue Flaggschiff vorgestellt. [Link…]
Offizieller Vorstellungstermin  war der 25. Oktober 2015.
Am letzten Wochenende hatte ich jetzt erstmalig die Möglichkeit den neuen 7er ausgiebig zu testen.
Zur meiner Verfügung stand der neue 730d xDrive. (Baureihe G11)
Vollgestopft mit (fast) allen technischen Raffinessen die BMW zur Zeit im Topmodell anbietet.

Datei 01.11.15, 09 34 15

Das äußere Erscheinungsbild:
Eleganter wie der „alte“ 7er, wirkt der neue. Viel Chrom, weit in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer und ein Airbreathe, der sich mit seiner Chromleiste fast über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckt.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass der neue 7er „zierlich“ wirkt.  Und das trotz der montierten,  großen 20″ Zoll Bereifung . Eine Mercedes S-Klasse oder der Audi A8, haben da irgendwie ein wuchtigeres Erscheinungsbild. Der „zierliche“ Eindruck sollte aber spätestens beim ersten Einparkversuch verschwinden!

Dicke 20 Zöller vorn. (Noch dicker hinten)
Dicke 20 Zöller vorn. (Noch dicker hinten)

Innere Werte:
Leder! Überall. In feinster Ausführung.  Das Lederüberzogen Armaturenbrett zieht sich weit nach unten und umrahmt das multifunktions Informationsdisplay und den 10,2″  Farbbildschirm des Navigationssystems „Professional“. Umrahmt wird Fahrer und Beifahrer mit Zierleisten aus edlem Holz
Komfortsitze mit Belüftung und Massagefunktion. Bessere Sitze wie die Komfortsitze, die jetzt im neuen 7er verbaut sind, gibt es meiner Erfahrung nach nicht. Sie lassen sich perfekt anpassen. Und wenn dann noch die Massagefunktion hinzu kommt…
(Kommentar der Beifahrerin: „Wenn wir demnächst Rückenschmerzen haben, fahren wir einfach ein paar Runden in dem Fahrzeug. Da haben wir den Physio gespart ;-)“ )
Knöpfe im und am Armaturenbrett findet man kaum noch. Fast alle Bedienelemente sind als „Touch-“ Elemente ausgeführt.
Bei Dunkelheit kommt dann  das „Ambiente Lightdesign“ zum Tragen: Im Armaturenbrett sind Lichtleisten integriert, die sich in sechs Farben einstellen lassen. Das Highlight: Der „Welcome Light Carpet“ zaubert einen Lichtteppich unter und neben das Fahrzeug, den man gesehen haben muss. Das dürfte in dieser Fahrzeugklasse einmalig sein und der „Hingucker“ beim nächtlichen Parken.
Das multifunktionale Informationsdisplay lässt keine (Informations) Wünsche offen. Ein Teil der Informationen wird über das Head-Up Display im Blickfeld des Fahrers in die Windschutzscheibe projiziert. Ein Detail, dass ich nicht mehr missen möchte.
In der im hinteren Teil der Mittelkonsole war in diesem Testfahrzeug das, herausnehmbare, „BMW Touch Command“ verbaut. Mit diesem „Tablett“ kann man die wesentlichen Funktionen vom Fond aus bedienen.

Innenansicht
Innenansicht

Fahrdynamic:
Über den Sechszylinder haben Fachleute schon genug geschrieben. Das Achtgang Automatikgetriebe steht vom Komfort und Schaltgeschwindigkeit ziemlich einmalig da. Da können die Mitbewerber von Audi und Mercedes nicht mithalten!
Die 195kW (265PS) reichen zum Cruisen locker aus. Das Drehmoment von 620Nm steht schon ab 2000U/min zur Verfügung. Der Abrollkomfort hat sich gegenüber den alten Modellen deutlich gesteigert. Schlaglöcher, Kanaldeckel und die schlechte Fahrbahn vor unserer Haustür, verlieren ihre Schrecken.

Das kraftvolle Heck
Das kraftvolle Heck

Etwas ganz Neues und für mich als Geschwindigkeits-Hinweisschild-Legastheniker, sehr sinnvolles Feature sind die neuen Assistenzsysteme. Nicht nur das, das Fahrzeug den Abstand zum Vordermann einhält und diesem folgt, was im Stau oder in der Stadt sehr hilfreich ist,  es erkennt auch die Geschwindigkeit Hinweisschilder am Fahrbahnrand , blendet den Hinweis deutlich im Display ein und übernimmt nach einen bestätigenden Knopfdruck diese Geschwindigkeit. Faszinierend! Jetzt kann auch mein Copilot etwas entspannter mitfahren.

Die Front mit der markanten Active Air Stream Niere
Die Front mit der markanten Active Air Stream Niere

Einparken erledigt der neue selbstständig und souverän. Unterhalb von 35Km/h kann er selbstständig nach geeigneten Parklücken suchen. Wenn er eine passende Parklücke gefunden hat, kommt ein Hinweis und der Fahrer kann den Einparkvorgang einleiten. Das Funktioniert bei Parklücken die quer und parallel zur Fahrbahn liegen. Ein Gadget, dass man nach kurzer Zeit auch nicht mehr missen möchte, ist der Surroundview mit 3D-Funktion. Am Fahrzeug sind diverse Kameras montiert, die einen kompletten Rundumblick ermöglichen. So wurde selbst noch eine neben dem Fahrzeug abgestellte Tasche erkennbar im Controldisplay angezeigt!

Braucht man das alles?
Gestensteuerung: Scheinbar bin ich jemand der darauf verzichten kann.
Touch Command: Wenn man chauffiert wird sicher interessant.
Laser Licht: Auf jeden Fall! Helleres und „weißeres“ Licht habe ich bisher in keinem anderen Fahrzeug gefahren.
Display Schlüssel: Ein Gadget, dass man sehr häufig nutzen wird. Zum Beispiel zur Steuerung der Standheizung.
Ferngesteuertes Parken: Das darf jeder selbst entscheiden ;-).

Die technischen Daten:
BMW 730d xDrive
2993ccm, sechs Zylinder, Diesel
265PS (195kW)
max. Drehmoment (Nm) bei 1/min 620/2000-2500
Unser Testverbrauch: (ca. 90% Landstraße) 7,5L/100Km
Verbrauch  (Werksangabe):
Innerorts in l/100 km – 5,9
Außerorts in l/100 km – 4,4
Kombiniert in l/100 km – 5,0
CO2-Emission kombiniert in g/km, max. – [137,0]
Grundpreis: 86.290€
Preis des Testwagens: 117.110€

Der Testwagen wurde mir von der
Automag GmbH Filiale
Wasserburger Landstraße
Wasserburger Landstrasse 81
81827 München
zur Verfügung gestellt.
Die Fotos entstanden mit meinem iPhone und der Hipstamatic App

Alpenüberquerung mit dem Feuervogel

  • Alpenüberquerung in Winter
  • Mit dem Heißluftballon
  • Vom Allgäu nach Venetien

Am Samstag Nachmittag kam der Anruf vom Chefpiloten des „Feuervogel-Ballonteams“: „Am Montag Morgen wird gestartet!“ Lange erwartet und doch kommt der Anruf jetzt überraschend. Das Wetter passt für eine Alpenüberquerung mit dem Heißluftballon.

[Eine Alpenüberquerung mit dem Heißluftballon nur an wenigen Tagen im Jahr und nur im Winter möglich. Einem abziehenden Tiefdruckgebiet folgt ein ordentliches Hochdruckgebiet. Zwischen diesen beiden Luftdruckgebieten, bildet sich eine Luftströmung die diese Reise ermöglicht. In 5.000 – 6.000 Metern Höhe fließt die Luft mit etwa 100Km/h nach Süden. Mit einem klitzekleinen Nachteil: Die Temperatur beträgt nur etwa 20 Grad, …minus!]

Warme Klamotten werden zusammengesucht, die Kameraausrüstung gecheckt und schon könnte es los gehen. Wenn nicht nur diese Nacht dazwischen wäre. Ich wusste gar nicht, dass ich so unter Reisefieber leiden kann! Aber auch diese Nacht geht vorbei und am Montag Morgen bin ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und werde von Andi, dem Chefpiloten des Feuervogel-Ballon-Teams, mit einer Tasse Kaffee begrüßt. Am Montag Morgen bin ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und werde von Andi, dem Chefpiloten, mit einer Tasse Kaffee begrüßt. Nach 30 Minuten treffen auch die letzten Mitfahrer ein und es kann Richtung Allgäu los gehen. Unterwegs sammeln wir noch unseren „Verfolger*“ ein und füllen die Gasvorräte auf. Startplatz ist ein Segelfluggelände bei Füssen. Dort werden wir schon von den anderen Ballonteams erwartet.

Startplatz bei Füssen
Startplatz bei Füssen
Am Startplatz bei Füssen
Der „Verfolger“ am Startplatz bei Füssen

[*Verfolger: Naturgemäß kann ein Ballon nur mit dem Wind fahren. Einmal gelandet, kann der Ballon nicht mehr starten. Jetzt kommt der Verfolger ins Spiel. Er startet gleichzeitig wie der Ballon mit dem Begleitfahrzeug. Über Funk wird er immer über die Flugroute informiert und kann so dem Ballon folgen.]

Der Korb wird ausgeladen und der Ballon von seiner Schutzhülle befreit und ausgebreitet. Plötzlich meldet unser Mitfahrer Matthias, der extra aus Hamburg angereist ist, mit schreckgeweiteten Augen: „Da ist ein Loch in der Hülle!“
Pilot: „Ja, da muss die heiße Luft rein!“
Matthias hat am untersten Rand ein Daumennagel großes Loch entdeckt!
„Das ist nicht schlimm, die anderen Löcher haben wir in der letzten Nacht repariert“ informiert uns Andi. Na, ob diese Auskunft Matthias´Vertrauen in die Ballonfahrt festigt?
Mit zwei Gebläsen wird die Ballonhülle angeblasen, Andi zündet die Brenner, heiße Luft schießt mit lautem Getöse in die Hülle und füllt sie, bis der Ballon prall über dem Korb steht. Zügig steigen die Mitfahrer ein, die Halteleine wird gelöst und ab geht es.

Der Herr des Feuervogels beim Check der Hülle
Der Herr des Feuervogels beim Check der Hülle
Andi heizt ein
Andi heizt ein
Take off!
Take off!

Take off! Erstaunlich wie schnell wir an Höhe gewinnen. Neuschwanstein, Schloß Hohenschwangau und Füssen werden schnell kleiner unter uns. Wir müssen schon die Sauerstoffmasken anlegen und werden die Dinger auch erst wieder über Verona los.

016-

Wettersteingebirge und Zugspitze
Wettersteingebirge und Zugspitze

Das Wettersteingebirge mit Zugspitze zieht links an uns vorüber. In der Luftströmung bewegt sich der Korb ganz sachte und dreht sich um die eigene Achese. Und schon habe ich Orientierung verloren. Nur gut das unsere Mitfahrerin Sieglinde und ihr Mann recht gut auskennen und mir so sagen können wo wir ungefähr sind.

[Orientierung: Zu Hause habe ich mit Hilfe von Google Earth die Flugroute nachvollzogen und konnte so meine Fotos teilweise geografisch zuordnen. Mehr dazu später noch einmal.]

Das Kaunertal mit seiner markanten Staumauer liegt unter uns. Über das ewige Eis des Kaunetalergletschers ziehen die Schatten der Ballone.

Kaunertaler Speichersee
Kaunertaler Speichersee

 

Die Schatten der Ballone auf dem ewigen Eis
Die Schatten der Ballone auf dem ewigen Eis

In Füssen sind sechs Ballons in kurzen Abständen gestartet. Chef der Gruppe ist Joe. Er hat das Sagen und führt seine Herde sicher über die Alpen. Die Überquerung wurde bei der Flugsicherung in München angemeldet und von dort über Innsbruck bis nach Verona weitergeleitet. So sind wir in sicheren Händen. Die Verkehrsflugzeuge sind noch einmal deutlich höher und andere Fluggeräte aus unseren Ballons sind nicht zu sehen.

025-

Genuss pur
Genuss pur

Martelltal

 

Unser Pilot hat alles im Griff
Unser Pilot hat alles im Griff

In Mittagszeit überqueren wir den Vinschgau. Das erkenne ich aber erst an den Laaser Marmorbrüchen. Wir haben also das Schnalstal überquert und ganz unbemerkt das Brandenburger Haus und die 3.539 Meter hohe Hochvernagtspitze direkt überflogen. Die Tarscher Alm liegt fast direkt unter uns, Ortler und Stilfser Joch auf der rechten Seite.

Am Horizont ziehen dei Dolomiten vorbei
Am Horizont ziehen dei Dolomiten vorbei

041-

044-

Damit hat sich das auch schon wieder mit der Orientierung. Vom Horizont kommt langsam Verona auf uns zu. Bald kann man beide Arenen erkennen. Wir dürfen die Sauerstoffmasken absetzen und unser Pilot setzt gemächlich zur Landung an. Immer mehr Einzelheiten sind erkennbar. Menschen winken freundlich zum Ballon herauf.

Verona, in Bildmitte die berühmte Arena die Verona
Verona, in Bildmitte die berühmte Arena die Verona
Im Landeanflug
Im Landeanflug

Wir gleiten über die Kulturlandschaft der Po-Ebene. Weinberge, Gewächshäuser und Menschen die zu uns heraufwinken sind zu erkennen. Unser Pilot setzt zur Landung an. In letzter Sekunde entscheidet er sich aber anders. Ein alter Strommast hat ihn irritiert und er gibt noch einmal Gas. (In diesen Fall ist das sogar wörtlich zu nehmen 😉 )
Er will jetzt auf einer frisch aussehenden Wiese landen. Ein kurzes Kommando, und alle Passagiere nehmen die „Landestellung“ ein. Wir haben noch knapp 30 Km/h Fahrt drauf. Ein kleiner Stoß und wir werden rückwärts über die Wiese  geschleift. Aber…
Dann kommt noch ein Graben! Der katapultiert uns noch einmal in die Höhe, ein nächster, etwas unsanfterer Schlag, weitere 20 Meter geht es in Rückenlage über die nächste Wiese. Der Pilot zieht die Reißleine und die heiße Luft kann aus der Ballonhülle entweichen und wir kommen zum stehen.  Als wir uns um 15:00 Uhr alle aus dem Korb sortiert haben hat Andi ein breites grinsen im Gesicht: „Glatte Landung! Alles klar!“.

Landung auf gepflegtem Rasen
Landung auf gepflegtem Rasen
Unsere Landung zieht viele Neugierige an
Unsere Landung zieht viele Neugierige an

Die Landung von von vier Ballons in Isola della Scala hat sich ganz schnell herumgesprochen und schnell finden sich einige Schaulustige ein. Darunter auch der „Bauer“ dem die Wiese gehört. Er ist etwas ungehalten. Wir hätten ihm doch Bescheid geben können. Er hätte uns gerne eine Stelle gesagt wo wir hätten landen können. Aber doch nicht bitte auf seinen gepflegten Rollrasen den er so gepflegt und gehegt hat um ihn zu verkaufen! Er ist wirklich etwas ungehalten, hat dem Ballonfahrercharme unseres Piloten nichts entgegen zu setzen und bietet letztendlich sogar seine Hilfe an um seinen Rollrasen zu schonen. So kommt nach kurzer Zeit ein Helfer mit „schwerem“ Gerät angerollt, hilft uns beim verladen des Ballons und der Ausrüstung, und fährt das Equipement auf seinen Hof in der Nähe.

"Schweres Gerät" für die Bergung des Ballons
„Schweres Gerät“ für die Bergung des Ballons

Dort werden wir zu Attraktion der Dorfkinder, die mit großen Augen Ballon und Piloten bewundern.

Der Ballon ist die Attraktion für die Dorfkinder

[Eine fantastische Reise! [@Miriam: Heute kann ich deine Emotionen bei unserer Ankunft in Torbole, nach unserer Alpenüberquerung mit dem Mountainbike nachvollziehen) Ich bin heute noch total geflasht. Die Anstregung der Fahrt habe ich jedenfalls total unterschätzt. Gestartet bin ich mit einer ordentlichen Erkältung und hatte die Hoffnung, dass die Höhe und der Sauerstoff den Bazillen und Viren zu schaffen macht. Eher das Gegenteil war der Fall. Wenn mein Magen beim Abendessen schon seine Lieblingsspeise verweigert (Pasta), will das schon was heissen.
Nach Google Earth ist die direkte Vebindung zwischen Füssen und Isola della Scala ca. 270 Km. Das Autonavi gibt 400 Km vor. Unsere Flugzeit betrug 4,5 Stunden.]

Jetzt heißt es warten. Warten auf den Verfolger. Der steht einige Zeit auf der Autobahn im Stau, scheitert an einer zu niedrigen Brücke im Ort findet uns dann aber endlich doch und schnell ist die Ausrüstung verstaut.
Wir machen uns auf den Heimweg und erfahren, dass sich alle Ballonfahrer in einem Hotel in Trento treffen werden. Italienische Hotel an der Autobahn 😉 . Ich sehe mich schon mit dem Badetuch um die Hüfte, im Hotelflur auf dem Weg zur Dusche…

Aber es kommt anders. Und Zwar ganz anders!

Die Villa Madruzzo
Die Villa Madruzzo

Ich muss schon sagen, die haben Geschmack, diese Ballonfahrer! Das Hotel ist der Hammer. Wir sind in einer 500 Jahren alten Villa untergebracht vom Feinsten. Hier steigt die Jugendmannschaft des FC Bayern und andere Sportmannschaften ab und wir!

[Dies sind meine eigenen, subjektiven Eindrücke dieser Fahrt. Ich bin jetzt noch geflasht. (@Miriam: Ich kann jetzt deine Gefühlsreaktion bei unserer Ankunft in Torbole,  nach unserer Alpenüberquerung mit dem MTB nachvollziehen). Ich bin gesundheitlich angeschlagen in das Abenteuer gestartet und habe diese Reise total unterschätzt. Die Hoffnung bestand, dass die Höhe und die Sauerstoffzufuhr den Viren und Bazillen zu schaffen macht. Das war aber nicht so, eher umgekehrt. Wenn mein Magen schon die Aufnahme seiner Lieblingsspeise (Pasta) verweigert, will das schon etwas heißen. So bin ich ganz schön platt wieder in München angekommen.
Den Flug hebe ich mit Google Earth nachvollzogen. Die direkte Entfernung zwischen Füssen und Isola della Scala ist ca. 270 Km. Laut Autonavigation sind es auf der Straße ca. 400 km.  Unsere reine Flugzeit betrug 4,5 Stunden. Die größte Höhe die wir erreicht haben: 5.700 Meter. Jeder, der jetzt Interesse an einer Alpenüberquerung mit einem Heißluftballon hat meldet sich bei Andreas Schwierz dem Feuervogel aus München und schickt ihm eine Mail mit den besten Grüßen von mir!]

Wie immer habe ich viele Fotos geschossen.
Die schönsten Fotos habe ich in original Größe verlinkt (lange Ladezeit!)
Und hier eine kleine Diashow:

WOHIN??

Wohin ist mein Blogbeitrag „Alpenüberquerung mit dem Feuervogel“ gegangen?
Wer hat ihn gesehen?

Er ist weg. Alles umsonst…
Datensicherung ist natürlich keine vorhanden. Alles noch einmal schreiben. „HEUL“
Alle eure lieben und netten Kommentare, einfach weg…
Und ich hänge an euren Kommentaren 😉

Also bitte, wenn der Beitrag demnächst wieder erscheint, nicht wundern, einfach noch einmal kommentieren.

Das hätte ein so schöner Tag werden können…

2015! Alles Gute!

Meinen Bloglesern, Followern und „Likern“ wünsche ich alles Gute für das neue Jahr 2015.
Das sich all´eure Wünsche erfüllen und ihr regelmäßig meinen Blog lesen werdet 😉

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und das neue beginnt sofort mit einigen Neuigkeiten (zumindest, was meinen Blog betrifft). Meinen Blog erreicht ihr weiterhin unter www.geroldfrormann.wordpress.de oder auch, und das ist neu, unter www.geroldfoto.de. Die alte Adresse www.geroldfrormann.de, gilt nach einem kleinen Zwist mit meinem Provider, nicht mehr. Die Emailadresse unter der ihr mich erreicht: gerold.frormann(at)geroldfoto.de.

Auch das Layout hat sich etwas verändert. Nur wenig, aber dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass sich die Schriftart, die Farben und der Hintergrund geändert hat. Mir gefällt so etwas besser und ist (für mich) einfacher zu lesen.

Für alle, die sich bis hierher durchgelesen haben, zur Belohnung ein paar aktuelle Fotos aus München:

20141231-Silvester-7043
Zum Teppich ausklopfen zur Zeit nicht geeignet

 

Winter
Eingeschneite Vogeltränke

 

Die „Eingeborenen“ haben es schon festgestellt: 40 Zentimeter Schnee in der Stadt ist eine ganze Menge. Für alle anderen: NEID! Aber leider sagt der Wetterbericht für das kommende Wochenende schon wieder Tauwetter voraus :-((

20141231-Silvester-7040
Silvester, in aller Herrgottsfrühe

 

Winter
Selbst Schuld, wer eine Garage hat und sie nicht nutzt.

 

Die Fotos wurden in der Nacht und in den frühen Silvester-Morgenstunden aufgenommen.

Senioren Portrait

  • Seelenbahnen,
  • Charakterköpfe,
  • Seniorenportrait.

Auf einer Geburtstagsparty hatte ich diesmal die Gelegenheit einige Charakterköpfe zu fotografieren.
„Seelenbahnen“, wie Roland Kaiser sie in in seinem aktuellen Album musikalisch beschreibt, zeichnen Gesichter, die schon vieles in ihrem Leben gesehen und erlebt haben.

Seniorin

Senior
Senior

Für die fototechnisch Interessierten:
Bearbeitet wurden die Bilder mit „Allien Skin“. Eine Software, speziell um verschiedene, alte analoge Filmtypen nach zu stellen. Korn, rauschen und selbst Kratzer im Film lassen sich so simulieren.
Wie ich finde eine reizvolle Möglichkeit bei diesen Motiven.

20141223-oldie-Sieht wirklich wie ein Foto aus dem guten, alten Foto-sammel-Schuhkarton aus.

Winter!

  • Winter, endlich,
  • Schnee in Mengen,
  • Minusgrade.

So kann es gehen,
am 24. Dezember haben sich Schneeglöckchen und Gänseblümchen im Garten gemeinsam gesonnt.
Und heute am 27. Dezember sieht es ganz anders aus:

Ein super Sonnenaufgang

Wintersonnenaufgang
Wintersonnenaufgang

Und richtig viel Schnee

Wintersonnenaufgang
Wintersonnenaufgang

Da bietet sich natürlich eine Photoshopspielerei an:

Wintersonnenaufgang
Wintersonnenaufgang

Das hat mit der Realität wenig zu tun, sieht aber lustig aus 😉
(Ein HDR Bild, zusammengesetzt aus mehreren Einzelfotos und an (fast) allen zur Verfügung stehenden Reglern gedreht)

Spätherbst

  • Spätherbst
  • Föhnlage
  • Fernsicht

Vor einigen Wochen habe ich die Osterseen für mich entdeckt. Dieses Mal hatten wir mehr Glück. Der Föhn war am zusammenbrechen und hat uns am Fohnsee mit angenehmen Temperaturen zum Wandern und eine hervorragende Fernsicht beschert.

Abendstimmung am Fohnsee
Abendstimmung am Fohnsee

Die Spiegelungen auf der Seeoberfläche haben mich besonders fasziniert.

20141115-Fohnsee-6820

20141115-Fohnsee-6810

20141115-Fohnsee-6805

Und richtig stimmungsvoll war es bei einem kurzen Regenguss, der uns kurz vor dem „Fohnseestüberl“ überraschte, zu einer Einkehr „zwang“ und uns so zu einem richtig leckeren Abendessen verhalf!

Seeufer
Seeufer